Vortrag: Ursulinen und Liobaschwestern – Schulen in Schloss Meßkirch zwischen 1947-1984

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Vortrag: Ursulinen und Liobaschwestern – Schulen in Schloss Meßkirch zwischen 1947-1984

Kultur- und Museumszentrum Schloss MeßkirchKirchstr. 788605 MeßkirchDE
„Mir kommt da das Bild einer Nonne mit einer großen Dogge, die im Hofgarten spazieren ging…" Vortrag im Rahmen des Kulturschwerpunkt 2026 zum Thema "Bildung" des Kulturforums Landkreis Sigmaringen e.V. Diese und andere Erinnerungen verbinden viele Meßkircherinnen und Meßkircher mit der Schule, die die Liobaschwestern von Kloster Wald in Schloss Meßkirch bis Anfang der 80er-Jahre leiteten. Dass es bereits früher, nach dem Zweiten Weltkrieg, der Orden der Ursulinen war, der versuchte, eine Landfrauenschule zu etablieren, wissen die wenigsten. Über 1100 Schülerinnen haben in dieser Zeit eine der beiden Schulen besucht. Sie sind eingeladen, zu erfahren, wer diese Nonnen waren, warum sie hierhergekommen sind, welche Schularten eingerichtet wurden und welche Ziele diese hatten. Von den Schwierigkeiten, die es mit sich bringt, eine Schule in einem historischen Gebäude zu betreiben, wird die Rede sein, und warum es wegen „Ferkeln, Gänsen, Enten und Hühnern“ Streit mit der Familie Heidegger gab. Sie erfahren, was der Liobatag war, und warum es nötig sein kann, an Fronleichnam eine Wache an die Blumenteppiche zu stellen. Natürlich wird das Geheimnis gelüftet, wie die Dogge hieß und wofür sie überhaupt gebraucht wurde. Beschreibung: Stadt Meßkirch / Tourist-Information, CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/).
Übernommen aus der Datenquelle Open Data Germany (DZT). Verbindlich sind die Angaben des Veranstalters. Kategorie und Hashtags hat Out&About ergänzt. Stadt Meßkirch / Tourist-Information CC BY-SA 4.0 Herkunft und Lizenzhinweise (AGB Ziffer 12)